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Donau will, dass Frauen aktiv werden

Eine Erhebung des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger zeigt: Frauen erhielten im Jahr 2018 durchschnittlich um 34 Prozent weniger Pension als Männer. Ursachen dafür sind oft Kindererziehungszeiten und familiär bedingte Teilzeitarbeit: Eigene Vorsorge kann den sogenannten Gender Pension Gap verringern. Die DONAU Versicherung geht in die Offensive.

Dr. Edeltraud Fichtenbauer, Vorstandsdirektorin DONAU Versicherung: „Es wäre ein Zeichen der Fairness, wenn Väter – ohne die Last von Kindererziehungszeiten oder Teilzeitarbeit – ihre Partnerinnen beim Aufbau der Zusatzpension unterstützen.“ © Petra Spiola

 

„Als Frau und Mutter ist es mir ein ganz besonderes Anliegen, den Gender Pension Gap zu schließen“, betont Edeltraud Fichtenbauer, Vorstandsdirektorin der DONAU. „Frauen leisten als Mütter und Lebenspartnerinnen einen besonders großen Beitrag für die Zukunft der Kinder und damit für die Gesellschaft. Dies wird vom staatlichen Pensionssystem nicht ausreichend widergespiegelt. Im Gegenteil: Frauen sind benachteiligt, weil sie wesentliche familiäre Arbeit leisten und deshalb weniger Pension erhalten.“

Die DONAU bietet ihre Lebensversicherung als Basistarif mit individuellen Zusatzpaketen an. Im Rahmen der Aktion „Frauen Aktiv“ erhalten Neukundinnen, die sich bis 31. Dezember 2019 für eine Lebensversicherung mit mindestens 25 Euro Monatsprämie oder eine stationäre Krankenversicherung entscheiden, nach der Geburt eines Kindes einen Gutschein für das Zusatzpaket „DONAU Aktiv“ im Wert der ersten Jahresprämie für dieses Zusatzprodukt.

Fichtenbauer: „Es gibt sehr attraktive und flexible Möglichkeiten, für die eigene Pension anzusparen und die staatliche Pension zu ergänzen. Eine klassische Lebensversicherung ist ebenso geeignet wie die staatlich geförderte Bonuspension der DONAU. Risikofreudigere können mit fondsgebundenen Produkten Kapital aufbauen. Junge Paare sollten sich bewusst gemeinsam für die Absicherung der Frau entscheiden. Es wäre ein Zeichen der Fairness, wenn Väter – ohne die Last von Kindererziehungszeiten oder Teilzeitarbeit – ihre Partnerinnen beim Aufbau der Zusatzpension unterstützen.“

Gesundheitsvorsorge für Kinder

In Österreich müssen jedes Jahr mehr als 200.000 Kinder im Spital behandelt werden. Oft dauert der Aufenthalt mehrere Tage. Eltern wollen die bestmögliche Behandlung für ihre Kinder und ihnen auch im Krankenhaus zur Seite stehen. Mit einer privaten Krankenversicherung der DONAU kann für diesen Fall vorgesorgt werden.

„Bei der Gesundheit der Familie darf es keine Kompromisse geben. Gerade bei einem Spitalsaufenthalt brauchen sie ihre Eltern. Die DONAU Versicherung macht den Einstieg in die Gesundheitsvorsorge einfach und leistbar“, so Fichtenbauer.

Die DONAU bietet jetzt einen attraktiven Einstieg in die private Gesundheitsvorsorge: Kunden, die sich für den Sonderklassetarif Securmed Stationär entscheiden, können diesen bis zum 20. Geburtstag des Kindes zur Kinderprämie abschließen. Die Securmed Stationär der DONAU ermöglicht die Wahl zwischen öffentlichem Spital als auch Privatklinik. DONAU-Kunden genießen ein Zweibettzimmer mit Hotelkomfort, die DONAU übernimmt die Begleitkosten. Die freie Arztwahl ist selbstverständlich. Die Kosten für eine Hubschrauberbergung sind bis 5.000 Euro inkludiert.

Um diesen Einstieg in die private Gesundheitsvorsorge zu erleichtern, bietet die DONAU bei einem Abschluss bis 15. Dezember 2019 eine Gutschrift in der Höhe der ersten sechs Monatsprämien der Kinderprämie. Die Securmed Stationär gibt es wahlweise mit oder ohne Selbstbehalt. Ist eine weltweite Deckung inklusive Auslandsreise Krankenversicherung für den Nachwuchs gewünscht, werden auch für den Tarif Securmed International die ersten sechs Monatsprämien gutgeschrieben.

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