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Es war lang, aber es hat sich gelohnt

Der FMVÖ hat ein neues Veranstaltungsformat erprobt. Unter dem Titel „Lange Nacht der Banken“ mit insgesamt zehn Kurzvorträgen zum Generalthema Digitalisierung. Idee, Referentenauswahl und Moderation: FMVÖ–Vorstandsmitglied Wolfgang Ronzal, Trainer, Berater und Vollprofi bei Veranstaltungen dieser Art. Fazit: Es war lang und sehr anspruchsvoll, aber es hat sich wirklich gelohnt!

"Lange Nacht der Banken" des FMVÖ - 10 Notes á 15 Minutes. © Christoph Kerschbaum

 

Gelungener Auftakt für ein neues Format: FMVÖ Präsident Erich Mayer (UniCredit Bank Austria). © Christoph Kerschbaum

 

"Lange Nacht..."-Spiritus Rector und Moderator Wolfgang Ronzal. © Christoph Kerschbaum

 

Insgesamt 10 Experten haben in 10 Kurzvorträgen zu jeweils maximal 15 Minuten zur Digitalisierung der Bankenwelt – und wie man damit instrumentell sowie organisatorisch umgeht – aus ihrer jeweiligen Fachperspektive Stellung genommen. Das Themenspektrum reichte von den Digitalisierungstendenzen im Retail Banking über andere Digitalisierungsstrategien in Banken, über die digital fundierte Neuaufstellung ganzer Institute und deren Mitarbeiter bis zu Führungsprinzipien im digitalen Wandel, über kritische Anmerkungen zu Social Media bis hin zu den nächsten Innovationen im Private Banking, gleichsam im spätdigitalisierten Zeitalter der kommenden Jahre.

Wolfgang Ronzal, wahrlich jahrzehntelang geübt in der Organisation und Führung von Bankenkongressen, hatte die Idee zu diesem neuen Format für den FMVÖ, das nicht nur von den Referenten die Konzentration auf das jeweils Wesentliche bedingte, sondern naturgemäß bei den rund 80 Zuhörern höchste Konzentration abverlangte. Die vier Stunden dichter Abfolge unterschiedlicher Themen mit teils beträchtlicher Abstraktionsanforderung an das Publikum waren eine anspruchsvolle Herausforderung. Doch es hat sich allemal gelohnt, denn diese Form der Präsentation konnte die Vielfalt der Anforderungen, vor die Finanzdienstleister gestellt sind, wenn sie die vielen Aspekte der Digitalisierung in ihr Unternehmenskonzept einbauen, ausloten. Der Spiritus Rector des Abends in der Bibliothek des Wiener Billrothhauses zieht Bilanz: „Die Digitalisierung erreicht die Banken mit voller Wucht. Sie werden sich strategisch, organisatorisch und operativ neu aufstellen müssen. Die Vorträge des Abends sollten einen Überblick geben, was schon möglich ist und gemacht wird, sowie über neue Trends und Entwicklungen. Diese Zielsetzung ist voll aufgegangen, sodass die Teilnehmer viele Ideen und Anregungen mitnehmen konnten, um den digitalen Wandel aktiv zu gestalten. Der Kontrast der auf die Zukunft ausgerichteten Vorträge in der schönen, alten Bibliothek des Billrothhauses hatte dabei besonderen Charme. Das positive Feedback ermutigt mich, die nächste ,Lange Nacht der Banken‘ mit einem anderen aktuellen und für die Banken wichtigen Themenkreis zu planen.“

Siehe zu Referenten & Downloads die FMVÖ-Homepage hier - ForumF wird die Fülle des Materials sichten und in den kommenden Wochen „portionsweise“ in die jeweiligen Newsletter/Homepage einbauen.

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