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Mastercard erobert "Cashless" den Life Ball 2017

Der Life Ball 2017 in Wien war wieder ein Riesenerfolg. Unter dem Motto „Recognize the Danger“ lud Organisator Gery Keszler erneut zur größten Charity-Gala im Kampf gegen Aids und HIV. Doch nicht nur star- und showtechnisch hatte der Life Ball heuer wieder einiges zu bieten. Erstmalig wurde die Bezahlung auf ein neues, bargeldloses System umgestellt. Es gab eine Premiere: Cashless zahlen @ Life Ball mit Mastercard.

General Manager Gerald Gruber im richtigen Outfit für den Life Ball. © Life Ball | Maximilian Röder

 

Die gesamte Konsumation, wie Speisen und Getränke, sowie Spenden wurden komplett bargeldlos abgewickelt. Praktisch, denn bei den oft knappen und schrillen Kostümierungen stellte sich oft die Frage: „Wohin mit dem Bargeld oder der Geldbörse?“ Dieser Probleme hat man sich heuer am Life Ball entledigt. Bezahlt wurde ausschließlich cashless mit Bankomat- oder Kreditkarte von Maestro oder Mastercard sowie mittels Cashless-Armband. Neben dem Convenience Faktor steigerte diese Möglichkeit auch das Sicherheitsgefühl der Life Ball-Gäste. Denn das Bezahlen ohne Bargeld ist wesentlich sicherer. Gleichzeitig kann auch die Fehlerquote bei Retourgeld – Trubel der Ereignisse nicht selten - vermieden werden.

An allen Bars konnte man bequem per Terminal von SIX mit Maestro oder Mastercard bezahlen. Im Durchschnitt hat das auch jeder Gast mindestens einmal gemacht.

„Die Daten zeigen deutlich, dass die Konsumenten häufiger denn je mit Karte bezahlen. Immer öfter wird auch die kontaktlose Funktion der Bankomatkarten eingesetzt. Mit dieser Kooperation am Life Ball wollen wir dem Wunsch nach Convenience und Safety, sprich nach einfachem, schnellem und sicherem Bezahlen nachkommen“, fasst Gerald Gruber, General Manager Mastercard Austria, zusammen.

Vorab wurde Mastercard Cashless @Life Ball von keiner Geringeren als Miss Candy per Video beworben, zu sehen auf YouTube.

Diese Information ist uns vom Partner MASTERCARD zur Verfügung gestellt worden.

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