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,Oberösterreichische‘ mit guter Erster Halbzeit

Die Oberösterreichische Versicherung konnte den Schwung des Vorjahres mitnehmen und ist auch in den ersten sechs Monaten 2019 stabil unterwegs. Im Kerngeschäft, der Schaden-Unfall-Versicherung, kann der "Keine Sorgen Versicherer" auf ein solides Wachstum von knapp drei Prozent verweisen. Auch in der Lebensversicherung hat sich im ersten Halbjahr die zuletzt eingebrochene Nachfrage deutlich erholt.

Mag. Othmar Nagl, Generaldirektor-Stellvertreter, Dr. Josef Stockinger Generaldirektor OÖ Versicherung: Im Kerngeschäft, der Schaden-Unfall-Versicherung, kann der Keine Sorgen Versicherer im Halbjahr 2019 auf ein solides Wachstum von knapp drei Prozent verweisen. © OÖ Versicherung

 

Die anhaltend schlechten Aussichten auf steigende Zinsen machen die klassische Lebensversicherung mit Garantiezins und Gewinnbeteiligung wieder interessant. Rentenprodukte mit Garantiezins und vor allem die betriebliche Altersvorsorge laufen aktuell gut. „Mehr und mehr Unternehmen sorgen verstärkt für ihre Arbeitnehmer vor und binden so die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an das eigene Haus“, analysiert Generaldirektor Dr. Josef Stockinger den zunehmenden Trend des Employer Brandings per Pensionsvorsorge.

War Oberösterreich in den vergangenen Jahren von größeren Naturkatastrophen verschont geblieben, haben sich 2019 extreme Wetterereignisse in Form von Schneedruck und Sturm zurückgemeldet. „Mehr als 5.000 Schäden wurden bisher allein wegen der Schneemassen Ende Jänner gemeldet. Insgesamt wurden im heurigen Jahr für Schäden aus Extremwetterereignissen bereits rund 12 Millionen Euro ausbezahlt“, berichtet der Finanzvorstand der Oberösterreichischen, Generaldirektor-Stellvertreter Mag. Othmar Nagl. Alles in allem sind die beiden Vorstände zuversichtlich, dass die nachhaltig gute Unternehmensentwicklung der vergangenen zehn Jahre auch in diesem Jahr fortgeschrieben werden kann.

IT-Sicherheitspaket für KMU

Beinahe jedes zweite kleine und mittlere Unternehmen war in den letzten beiden Jahren von einem IT-Angriff betroffen. Vor allem fehlende oder unzureichende Sicherheitsvorkehrungen werden zum Problem

Mit dem IT-Sicherheitspaket hat die Oberösterreichische darauf reagiert und eine individuelle Lösung für KMU auf den Markt gebracht. Dabei werden drei Bausteine zu einem IT-Sicherheitspaket verbunden: Neben einem umfassenden Schutz vor den finanziellen Folgen einer Cyber-Attacke, setzt eine Basis-Scan-Komponente bereits vor einem möglichen Schadensfall an und prüft die eigene IT-Sicherheit durch einen „Angriff von außen“ auf offensichtliche Schwachstellen. Damit können mögliche Angriffspunkte ausgeschaltet werden. Abgerundet wird das Angebot mit einer Hotline die 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche zur Verfügung steht. Die Spezialisten in dieser Notrufzentrale sind die erste Anlaufstelle bei Problemen mit Hard- und Software, vor allem aber nach einem Cyber-Angriff. Das Paket ist abhängig von Unternehmensgröße und Ausgestaltung ab 500 Euro jährlich zu haben.

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