ForumF Newsletter 1. Juni 2018
 
Forum-F
Das Forum für die Finanzbranche und ihre Partner. In Kooperation mit
Finanz-Marketing Verband
 

FMA-Marktstudie: Was kosten die Fonds den Anleger?
FMA-Vorstände Helmut Ettl und Klaus Kumpfmüller: „Anleger können damit sehr einfach sehen, wie hoch die Gebühren ihres Fonds im Vergleich zum Durchschnitt am Markt liegen.“
© www.fma.gv.at/Steinbach
FMA-Marktstudie: Was kosten die Fonds den Anleger?
Die laufenden Kosten, die für Anleger in österreichischen Investmentfonds pro Jahr anfallen, betragen im Durchschnitt 1,15 Prozent des Fondsvermögens. Die maximalen Ausgabeaufschläge, die beim Erwerb von Fondsanteilen anfallen, liegen im Durchschnitt bei 3,66 Prozent. Das ergab eine von der Österreichischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) durchgeführte Marktstudie über 1.134 österreichische Publikumsfonds, die per Jahresende 2017 in Summe ein Fondsvermögen von 96,4 Milliarden Euro verwalteten.
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BKS Bank mit Dynamik: Erfolge im Süden
Vorstandsvorsitzende Herta Stockbauer, BKS Bank für Kärnten und Steiermark: „Wir sind in den vergangenen Jahren sehr risikobewusst bei der Kreditvergabe vorgegangen. Gleichzeitig floriert die Konjunktur und damit die heimische Wirtschaft.“
© Gernot Gleiss
BKS Bank mit Dynamik: Erfolge im Süden
Der kreditwirtschaftliche Ertragsfrühling macht auch vor dem Süden Österreichs nicht Halt. Die börsennotierte BKS Bank (Bank für Kärnten und Steiermark) konnte im ersten Quartal 2018 den Periodenüberschuss um 19,2 Prozent auf 13,4 Millionen Euro steigern. Die Bilanzsumme wuchs in den ersten drei Monaten dieses Jahres um 5,2 Prozent auf 7,97 Milliarden Euro Die Bundeshauptstadt bleibt im Focus. Eine Regionalbank mit weiblicher Dynamik an der Vorstandsspitze.
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UNIQA mit Ergebnisboom im Ersten Quartal
© UNIQA
UNIQA mit Ergebnisboom im Ersten Quartal
Die Strategie geht auf: Die UNIQA Insurance Group AG (UNIQA) ist in den ersten drei Monaten 2018 „strategiekonform“ (Eigendefinition) gewachsen. Die verrechneten Prämien inklusive Sparanteile sind um 1,6 Prozent gestiegen und das Ergebnis vor Steuern hat sich um 122,9 Prozent auf 73,9 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Darin enthalten ist allerdings ein außergewöhnlicher Veräußerungsgewinn aus dem Verkauf der Beteiligung an der Casinos Austria Aktiengesellschaft in Höhe von 47,4 Millionen Euro.
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https://www.dieboldnixdorf.com/
 

Finanzmarketing nutzt mobile Gerätewände
Ing. Friedrich Veis, Service Manager Diebold Nixdorf Österreich: „Gemeinsam mit unserer 100prozentigen Tochter Diebold Nixdorf Visio führen wir als Generalunternehmer Modernisierungsprojekte für Banken und Handelsunternehmen von der Analyse über die Konzeption bis zur Umsetzung schlüsselfertiger Filialen durch.“
© Franz Pfluegl
Finanzmarketing nutzt mobile Gerätewände
Innovative Raumplanungen fördern den direkten Kontakt zum Kunden und unterstützen so die Vertriebskonzepte von Finanzinstituten. Durch die effizientere Nutzung von Verkehrswegen können zudem Kosten gesenkt werden. Diebold Nixdorf bietet dazu professionelle Lösungen an.
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Vienna Insurance Group VIG verbessert alle Kennzahlen
Prof. Elisabeth Stadler, Generaldirektorin der VIG Vienna Insurance Group: „Unsere langfristig orientierte Unternehmensstrategie setzt auf systematische Stärkung der Marktposition, Diversifizierung und Effizienzsteigerung durch Nutzung von Synergieeffekten in unseren Märkten.“
© Ian Ehm
Vienna Insurance Group VIG verbessert alle Kennzahlen
Die Vienna Insurance Group hat im 1. Quartal 2018 den nachhaltigen Wachstumskurs fortgesetzt. Die Prämien sind auf 2,83 Milliarden Euro gewachsen (+3,9 Prozent) und der Gewinn (vor Steuern) hat sich auf 117,3 Millionen Euro erhöht (+7,0 Prozent) . GD Elisabeth Stadler ist besonders auf die CEE–Märkte stolz.
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Mastercard startet mit Accelerate
Ann Cairns, Vice Chairman, Mastercard: „Die Fintech-Community ist eine der dynamischesten Communities weltweit – und Mastercard setzt sich dafür ein, dass diese schnell wachsenden Unternehmen ihr volles Potenzial entfalten können.“
© Mastercard
Mastercard startet mit Accelerate
Mastercard kündigte soeben die Markteinführung von Accelerate an. Das neue Programm soll das Wachstum der sich schnell entwickelnden Fintech-Branche vorantreiben. Ziel der Initiative ist es, die Ambitionen aus dem Fintech-Sektor mit maßgeschneiderten Lösungen zu unterstützen. Geboten werden etwa der Zugriff auf Informationen, Tools und Technologie sowie Investitionen zur Förderung von Innovationen.
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OeKB beginnt Pilotprojekt mit Fintech-Start-up Giromatch
OeKB-Vorstandsmitglied Angelika Sommer-Hemetsberger: „Mit dieser Kooperation setzen wir in der OeKB einen neuen Meilenstein in der Produktentwicklung. Das geplante Tool soll in einer ersten Pilotphase das maschinelle Einlesen von Unternehmensbilanzen ermöglichen und somit den Prozess zeitsparender, übersichtlicher und automatisierter gestalten“
© OeKB/PAGE SEVEN
OeKB beginnt Pilotprojekt mit Fintech-Start-up Giromatch
Die Oesterreichische Kontrollbank AG (OeKB) hat die Zusammenarbeit mit dem Start-up Giromatch beschlossen. Das deutsche Fintech hat sich auf Banking-Lösungen im Kreditgeschäft spezialisiert. Das Unternehmen konnte mit seinen OCR-Lösungsansätzen (Optical Character Recognition) zur automatischen Texterkennung überzeugen. Hierbei werden Bilanzen digital ausgelesen.
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https://www.mastercard.at
 

Andreas Brandstetter: Chef von Insurance Europe
Andreas Brandstetter: „Ich sehe neben dem bevorstehenden Review von Solvency II sowie notwendigen Adaptierungen bei regulatorischen Vorschriften zwei große Themen für die nächsten Jahre: Einerseits die europaweite Unterversicherung bei Naturkatastrophen, Pensionsvorsorge sowie Cyberrisiken und andererseits die Frage des sorgfältigen Umgangs mit Kundendaten in digitalen Zeiten.“
© Insurance Europe
Andreas Brandstetter: Chef von Insurance Europe
Er ist jetzt „Mister Insurance“ für ganz Europa: Bei der Generalversammlung von Insurance Europe, der Interessensvertretung der europäischen Versicherungen und Rückversicherungen, wurde Andreas Brandstetter, CEO der UNIQA Group, in Madrid für die kommenden drei Jahre zum Präsidenten gewählt.
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Recommender-Sieger: Eine Nachlese
FMVÖ Präsident Erich Mayer mit den FMVÖ-Recommender-Gewinnern 2018: Herbert Kaiser (Leiter Außendienst UNIQA Österreich), Robert Eckmair (Vorstandsdirektor-Stellvertreter Raiffeisenlandesbank Oberösterreich), Wolfgang Viehhauser (Mitglied des Vorstandes, HYPO NOE Landesbank), Wenzel Staub (Vorstandsvorsitzender muki Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit), Walter Zandanell (Generaldirektor Volksbank Salzburg), Georg Schneider (Vorstandsdirektor GRAWE), Manfred Bartalszky (Vorstandsdirektor Sparkassen Versicherung), Gerhard Fabisch (Präsident Österreichischer Sparkassenverband), Rainer Henke (Vorstand easybank), Christian Derler (Leiter Vertriebsmanagement Retail, Volksbank Wien), Klaus Himmelreich (Vorstandsmitglied Vorarlberger Landes-Versicherung).
© FMVÖ/Richard Tanzer
Recommender-Sieger: Eine Nachlese
Der FMVÖ-Recommender misst zum nunmehr 12. Mal die Weiterempfehlungsbereitschaft von Bank- und Versicherungskunden. Dieser NPS – Net-Promotor-Score- ist nicht nur ein ausgezeichneter Indikator für die Kundenorientierung in der Finanzwirtschaft, sondern hat auch einen empirisch nachgewiesenen Einfluss auf das Wachstum von Unternehmen. Nachstehend eine kleine Übersicht und die Reaktionen der Ausgezeichneten.
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Rücktrittsrecht bei LV: VVO fordert Rechtssicherheit
Manfred Rapf, Sprecher der Sparte Lebensversicherung im Versicherungsverband (VVO): „Derzeit bestehen für Kunden bis zu sechs unterschiedliche Rücktrittsrechte, was wir nicht als sehr konsumentenfreundlich erachten.“
© s Versicherung/Ian Ehm
Rücktrittsrecht bei LV: VVO fordert Rechtssicherheit
Die geplante Vorlage einzelner Rechtsfragen österreichischer Gerichte an den EuGH zeigt die große Rechtsunsicherheit und die unbefriedigende Situation für Kunden in Sachen Rücktrittsrecht bei Lebensversicherungen. Eine gesetzliche Regelung für Kunden der Versicherungen ist daher nach wie vor nötig, fordert der Versicherungsverband.
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,Global Finance‘ zeichnet UniCredit aus
Dieter Hengl, Member of the Management Board Corporate & Investment Banking, UniCredit Bank Austria: „Als klarer Marktführer bei der Betreuung multinationaler Unternehmen in Österreich wird uns diese Auszeichnung motivieren, unsere Services, insbesondere im Bereich des Verwahr- und Depotgeschäfts, noch weiter zu verbessern.“
© UniCredit Bank Austria
,Global Finance‘ zeichnet UniCredit aus
UniCredit wurde von der Redaktion des Magazins „Global Finance“ als beste Sub-Custodian Bank im Jahr 2018 in Zentral- und Osteuropa sowie als beste Sub-Custodian Bank in Österreich, Bulgarien, der Tschechischen Republik, Slowenien und Serbien ausgezeichnet.
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ForumF-Kommentar: Kalt und Warm für die Börsen
Wie sensibel das Börsengeschehen auf die Politik reagiert zeigte sich einmal mehr in den vergangenen Tagen. Die Regierungskrise in Italien brachte selbst die biedersten Aktiendepots in Deutschland oder Österreich unter massiven Druck. Kaum hatten sich Lega und die 5- Sterne–Bewegung in Rom auf ein Regierungsbündnis geeinigt sprachen alle Interpreten von „Erleichterung“ an den Finanzmärkten. DAX und ATX nahmen Fahrt auf.
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