ForumF Newsletter 24. August 2017
 
 
Forum-F
Das Forum für die Finanzbranche und ihre Partner. In Kooperation mit
Finanz-Marketing Verband
 

Mercer: Pensionskassen trotzen dem Zinsniveau
Michaela Plank, Expertin für Betriebliche Altersvorsorge bei Mercer.
© Mercer
Mercer: Pensionskassen trotzen dem Zinsniveau
Die Zweite Säule der Pensionsvorsorge in Österreich ist offensichtlich besser als ihr Ruf. Die Gesamtperformance der österreichischen Pensionskassen lag im ersten Halbjahr 2017 bei 3,32 Prozent. Das ist angesichts des Zinsumfeldes ein tadelloses Ergebnis. Die überbetrieblichen Pensionskassen erwirtschafteten 3,53 Prozent, die betrieblichen Pensionskassen 1,31 Prozent. Die durchschnittliche Rendite der 26 offenen Veranlagungs- und Risikogemeinschaften der überbetrieblichen Pensionskassen lag - unabhängig von der gewählten Veranlagungsausrichtung - bei 2,76 Prozent. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Analyse des Beratungsunternehmens Mercer.
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Innovation von Mastercard: Plattform Masterpass
Gerald Gruber, Geschäftsführer Mastercard Österreich.
© Mastercard / Piepo Schuster
Innovation von Mastercard: Plattform Masterpass
Mastercard positioniert sich weiterhin als Innovationstreiber der digitalen Bezahlwelt. Österreich–Geschäftsführer Gerald Gruber präsentierte jüngst Masterpass, die digitale Plattform von Mastercard. Mit Masterpass (www.masterpass.com) bietet Mastercard seinen Partnern eine Plattform für kundenfreundliches und sicheres Bezahlen in einer digitalen Welt. Masterpass definiert Standards für digitale Wällest und entsprechende Check-out beziehungsweise Bezahlprozesse. Es ermöglicht Banken die Entwicklung eigener wallet und die Einbindung von Bezahlfunktionalität in ihre jeweiligen Online- und Mobile Banking Anwendungen, und sorgt für einfachere Bezahlvorgänge bei teilnehmenden Händlern sowie weltweite Akzeptanz. Masterpass ist eine offene Plattform, in der neben Mastercard und Maestro Karten auch diverse andere online einsetzbare Debit- und Kreditkarten hinterlegt und genutzt werden können. Zusätzlich zu den Zahlungsinformationen kann die Masterpass-Wallet auch weitere Informationen wie beispielsweise Liefer- und Rechnungsadressen oder Kundenbindungsprogramme speichern und bei Bedarf einfach und sicher an den Händler übertragen.
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„Geld an Handykontakte“ - Innovation der Bank Austria
© lassedesignen - stock.adobe.com
„Geld an Handykontakte“ - Innovation der Bank Austria
Mitte August startete die UniCredit Bank Austria als erste Bank in Österreich mit dem praktischen Feature „Geld an Handykontakte senden“ und stellt wieder einmal ihre Innovationsführerschaft unter Beweis. Kunden können mit dieser Funktion Beträge in Echtzeit an ihre Handykontakte senden oder auch umgekehrt, nämlich Geld von Kontakten anfordern. Einfach am Smartphone Kontakt und Betrag auswählen und die Transaktion mit PIN bestätigen – fertig! Der große Vorteil: Zahlungen in Echtzeit ohne Eingabe des IBAN oder der Kartennummer.
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GEWINNEN SIE DIE TEILNAHME AM INTERNATIONAL MANAGEMENT SEMINAR!
Mit dem International Management Seminar haben wir es bei Diebold Nixdorf zu unserer Passion gemacht die Experten und Entscheidungsträger im Retailbanking zu verbinden. Nutzen Sie die Gelegenheit und gewinnen Sie die Teilnahme am International Management Seminar in Amsterdam, vom 11. bis 13. Oktober. Die Verlosung findet unter allen ForumF Lesern, die unter seminaramsterdam@forumf.at bis 13. September 2017 ihr Interesse bekunden, statt. Die Verlosung wird unter Ausschluss des Rechtsweges seitens des Manstein Verlages vorgenommen.
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Nur Fünftel der Finanzierungen kommt von Schattenbanken
© OeNB
Nur Fünftel der Finanzierungen kommt von Schattenbanken
Finanzmittel werden in Österreich überwiegend durch Banken bereitgestellt. Dies geschieht weitgehend durch die Vergabe von Krediten und den Ankauf von Schuldverschreibungen. Etwa ein Fünftel der Finanzierungen wird über sogenannte Schattenbanken abgewickelt. Dabei handelt es sich vor allem um das aufsichtlich gut regulierte Geschäft von Investmentfonds und Versicherungen. Andere gering regulierte Finanzierungsgesellschaften, die ebenfalls zu den Nichtbanken zählen, spielen in Österreich – wie auch in Deutschland – mit etwa drei Prozent der Finanzierungen kaum eine Rolle.
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VIG bleibt best-geratetes Unternehmen im ATX
Top Rating für Prof. Elisabeth Stadler, Generaldirektorin (CEO) Vorstandsvorsitzende VIG Vienna Insurance Group AG.
© VIG/Jan Ehm
VIG bleibt best-geratetes Unternehmen im ATX
Die internationale Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) hat vor Kurzem der Vienna Insurance Group (VIG) das Rating „A+“ mit stabilem Ausblick bestätigt, verbunden mit der Erwartung weiterhin starker Erträge und hoher Kapitalausstattung. Standard & Poor’s bewertet das Geschäftsrisikoprofil der VIG als „stark“ aufgrund der weiter führenden Marktposition in Österreich und in Zentral- und Osteuropa. Positiv werden auch die geografische und produktspezifische Diversifikation sowie die gut etablierte Multikanalvertriebsstrategie hervorgehoben. Die exklusive Kooperation mit der Erste Group und auch die Mehrmarkenstrategie werden als starke Wettbewerbsvorteile gesehen.
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Integral-Studie: Der konservative Sparer dominiert
Thomas Schaufler, Privatkundenvorstand der Erste Bank.
© Hinterramskogler
Integral-Studie: Der konservative Sparer dominiert
Eine Integral–Umfrage ergibt ein strukturkonservatives Bild vom heimischen Sparer und Anleger: Nur jeder fünfte Österreicher passt sein Anlageverhalten den Niedrigzinsen an. Acht von 10 Österreichern möchten in den kommenden 12 Monaten Geld zur Seite legen, das ergab eine Studie im Auftrag der Erste Bank. Bei den Anlageformen sind weiterhin die Klassiker ganz vorne zu finden: Das Sparbuch bleibt mit 57 Prozent die Nummer eins, gefolgt vom Bausparer (47 Prozent). Immerhin ein Drittel möchte eine Lebensversicherung und/oder eine Pensionsvorsorge abschließen. Nur bescheidene 24 Prozent der Antwortenden planen Wertpapiere zu kaufen (+2 Prozent). Gold bleibt in der Planung unverändert: 15 Prozent (± 0) planen das Edelmetall zu kaufen, jeder Fünfte will in Immobilien investieren.
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Neues VAV Kundenportal bringt Zeitersparnis
Dr. Norbert Griesmayr, Vorstandsvorsitzender der VAV.
© VAV
Neues VAV Kundenportal bringt Zeitersparnis
Mit dem neuen Kundenportal meinVAV sagt die VAV der Zettelwirtschaft den Kampf an und bietet ihren Kunden alle Informationen rund um ihre Versicherungslösungen auf einen Blick. Und das rund um die Uhr und von überall. Ihren Vertriebspartnern verschafft die VAV durch das neue Portal mehr Zeit für Beratungsgespräche, da deren Kunden viele Informationen, wie etwa den Status einer Schadenbearbeitung, schnell und einfach auf meinVAV einsehen können.
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SPARDA-Bank Austria mit VOLKSBANK WIEN fusioniert
Generaldirektor DI Gerald Fleischmann, Chef der österreichischen Volksbanken, Verbundsprecher.
© Volksbanken / Ludwig Schedl
SPARDA-Bank Austria mit VOLKSBANK WIEN fusioniert
Vor wenige Tagen wurde die technische Zusammenführung der SPARDA-BANK AUSTRIA eGen in die VOLKSBANK WIEN AG erfolgreich abgeschlossen. Die SPARDA-BANK wird als eigenständige Marke fortgeführt und weiterhin als Bank der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Filialen in ganz Österreich präsent sein. Direktor Günter Umfahrer, der in der VOLKSBANK WIEN AG weiterhin für das Geschäft der SPARDA-BANK AUSTRIA zuständig bleibt, bringt die Vorteile der Fusion auf den Punkt: „Mit der Fusion profitieren wir von Synergieeffekten in den Bereichen IT, Logistik und Regulatorik. Hier können wir unter einem Dach viel kosteneffizienter agieren. Gleichzeitig verfügen wir mit der Marke SPARDA-BANK über eine klare Positionierung als Bank der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die wir fortführen und weiter ausbauen werden.“
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ForumF-Kommentar: Ausfallshaftung für die Leistungsträger
Auch wenn die Konjunktur derzeit besser läuft als vermutet: Nicht alle profitieren adäquat vom Wirtschaftswachstum. Leistungsträger und somit große Teile des Mittelstandes erleiden wieder einmal Niederlagen, schon vor der Wahl. Auch wenn sie in den kommenden Wochen des Intensivwahlkampfes in einigen Wirtschaftsprogrammen einiger Parteien mit einigem Pathos als Motoren unserer Ökonomie bezeichnet werden. Beispiele gefällig? Es mag ja sozialpolitisch ein lobenswertes Unterfangen sein die...
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