ForumF Newsletter 25. Jänner 2018
 
 
Forum-F
Das Forum für die Finanzbranche und ihre Partner. In Kooperation mit
Finanz-Marketing Verband
 

Erste Bank ,George' hat schon 2 Millionen Nutzer
Peter Bosek, Privatkundenvorstand der Erste Group: „George soll die erste paneuropäische Banking – Plattform werden.“
© Erste Bank/Bruckner
Erste Bank ,George' hat schon 2 Millionen Nutzer
Die digitale Banking-Plattform George, die von der hauseigenen Fintech der Erste Group Bank AG entwickelt wurde, startet nach ihrer erfolgreichen Einführung in Österreich und vor dem Hintergrund wachsender Beliebtheit in Tschechien nunmehr auch in der Slowakei. In den genannten Märkten erledigt George bereits die täglichen Bankgeschäfte von rund zwei Millionen Nutzern. In Österreich hat sich George mit fast 1,5 Millionen Kunden - mehr als jeder dritte Online-Banking-User in Österreich benutzt George - als beliebteste Banking-Plattform des Landes etabliert. Schon während der Einführungsphase organisieren mehr als 300.000 Tschechen ihre Finanzen über George.
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Recommender 2018: Start für die größte Jury
Robert Sobotka, Geschäftsführer von Telemark Marketing und FMVÖ Vorstand: „Erstmals wird beste Beratung ausgezeichnet."
© Telemark
Recommender 2018: Start für die größte Jury
Mit Beginn des Jahres wurde die diesjährige Recommender Befragung gestartet. Seit 2007 prämiert der Finanz-Marketing Verband Österreichs (FMVÖ) die österreichischen Banken und Versicherungen in acht Kategorien mit den begehrten Gütesiegeln für sehr gute, hervorragende und exzellente Kundenorientierung. Zusätzlich wird noch ein weiterer Preis für den „Aufsteiger des Jahres“ (das Institut, das sich im Vergleich zum Vorjahr am stärksten verbessern konnte) vergeben.
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Mastercard setzt ab April 2019 auf Biometrie
Gerald Gruber, General Manager Mastercard Austria: „Biometrische Technologien passen perfekt zu den Erwartungen unserer Kunden nach sicheren und modernen Zahlungsmethoden, die zu ihrem digitalen Lebensstil korrelieren.“
© Mastercard
Mastercard setzt ab April 2019 auf Biometrie
Biometrische Lösungen sind auf Tablets und Smartphones bereits erfolgreich etabliert und die bevorzugte Zugangsmethode der Verbraucher. Das legt den Schluss nahe, dass nun auch die Zeit für Biometrie im mobilen Zahlungsverkehr angebrochen ist. Ab April 2019 sollen deshalb alle Mastercard -Kundinnen und Kunden die Möglichkeit haben, biometrische Lösungen wie Fingerabdrücke oder Gesichtserkennung zu nutzen, um sich beim Einkaufen und Bezahlen mit ihrer Mastercard zu identifizieren.
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Christian Albrecht: Die Chancen von PSD2 offensiv nutzen
Christian Albrecht, Director Business Development und Marketing Banking DACH bei Diebold Nixdorf: „Finanzinstituten muss es zeitnah gelingen, ihre IT-Architektur konsequent weiter zu modernisieren und sich so selbst für die Zukunft mit hochfrequenten Geschäftsmodellen zu befähigen.“
© Diebold Nixdorf
Christian Albrecht: Die Chancen von PSD2 offensiv nutzen
Die meiste Finanzinstitute planen derzeit, nur die Mindestanforderungen der PSD2 zu erfüllen. Sie wollen sich weiter auf ihr bisheriges Geschäft fokussieren. Damit aber lassen sie die Chancen des Open Bankings - offensiv neue Services anzubieten - ungenutzt. Die zweite EU-Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2 ist kein reines IT-Thema. Vielmehr öffnet sie Banken strategische Möglichkeiten, mit Innovationen und starkem Kundenfokus neue Mehrwert-Dienste in Bezahlvorgängen und Kontodaten schaffen zu können. Durch diese neuen EU-Regeln entsteht das Fundament eines neuen Finanzsystems. Die Finanzinstitute müssen dazu drei teils divergierende Überlegungen in Einklang bringen: Die strategische Ausrichtung des Zahlungsverkehrs als reine Dienstleistung oder als Wachstumsfeld, die Analyse und Auswertung von Kundendaten bei gleichzeitiger Berücksichtigung der Auflagen für den Datenschutz sowie die stetige Erhöhung der Sicherheit der Technologien trotz Öffnung mittels Schnittstellen (APIs) für Dritte.
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https://www.mastercard.at/
http://www.dieboldnixdorf.com/
 

Bank-Management-Symposium vom 17.-18. April in Wien
Wolfgang Ronzal
© www.ronzal.at
Bank-Management-Symposium vom 17.-18. April in Wien
Das Bank-Management-Symposium 2018, vom 17. bis 18. April im Schloss Wilhelminenberg in Wien, bringt Lösungsansätze und neue Ideen für das Privatkundengeschäft. Experten berichten über erfolgreich umgesetzte Praxisbeispiele aus ihren Banken. Das Symposium findet seit 2003 statt. Besonders geschätzt wird der Länder- und Sektorenübergreifende Erfahrungsaustausch. Der Schwerpunkt der Vorträge liegt im Spannungsfeld „digital versus stationär“.
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PSA verzeichnet Rekord bei Kontaktlos-Zahlungen
David Ostah, MSc. MAS, Geschäftsführer PSA Payment Services Austria GmbH: „Flächendeckende NFC dient der Sicherheit.“
© PSA
PSA verzeichnet Rekord bei Kontaktlos-Zahlungen
Die PSA Payment Services Austria GmbH, ein Tochterunternehmen der österreichischen Banken, meldet Dynamik in der Jahresbilanz 2017. Einen regelrechten Boom gab es im Vorjahr bei den Kontaktloszahlungen mit der Bankomatkarte. Die Nutzung von NFC stieg im Jahr 2017 besonders stark an. Bei der Nutzung von Bankomatkarten in der Weihnachtszeit war der 22. Dezember 2017 mit 3,5 Millionen Transaktionen der stärkste Tag des ganzen Jahres. Auch der Umsatz mit Bankomatkarten war an diesem Tag mit 232 Millionen Euro höher als am Spitzentag im Weihnachtsgeschäft des Vorjahres.
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Finanzbildung-Seminar: Gespräche auf Augenhöhe
Prof. Dr. Gerhard Weibold (Vorsitzender des Vorstandes der financial education services AG): „Unabhängige Finanzbildung rückt auch beim Bürger in den Fokus des Interesses.“
© www.weibold.eu
Finanzbildung-Seminar: Gespräche auf Augenhöhe
Am 15. Februar 2018 findet unter der Leitung von Prof. Dr. Gerhard Weibold eine weitere Veranstaltung zum aktuellen Thema der Finanzbildung statt. Das Motto: „Gespräche mit Banken und Versicherungen auf Augenhöhe.“ Ort des Zusammentreffens ist das BLAHA BüroIdeenZentrum Korneuburg, Niederösterreich, von 17 bis 19 Uhr. Prof. Weibold ist neben seiner Tätigkeit als Unternehmensberater auch Vorsitzender des Vorstandes der financial education services AG und Geschäftsführer mehrerer Gesellschaften im In- und im Ausland. Für seine Unternehmen konnte er zweimal den Innovationshauptpreis der Wirtschaftskammer Wien entgegennehmen.
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Schoellerbank-Analyse: Staat profitiert von „Aktienmuffeln“
Der Aktienindex ATX hat über die letzten 30 Jahre eine Rendite (Kurssteigerungen inklusive Dividenden, also auf Total Return Basis) von 8,75 Prozent eingefahren.
© Wiener Börse
Schoellerbank-Analyse: Staat profitiert von „Aktienmuffeln“
Die privaten Haushalte in Österreich halten direkte Aktien mit einem Volumen von 26 Milliarden Euro. Täglich fällige Einlagen schlagen sich hingegen mit 131 Milliarden Euro in der Vermögensbilanz der Österreicher nieder. Diesen Veranlagungen steht ein Gesamtfinanzvermögen von 638 Milliarden Euro gegenüber. Direkte Aktienbeteiligungen, dazu kommen noch Aktien, die über Fonds gehalten werden, machen somit nur einen Anteil von vier Prozent aus. Österreichs Anleger setzen demnach vorwiegend auf kaum verzinste Anlagen und meiden Aktieninvestments. Was bedeutet eine unterentwickelte Aktienkultur für eine reiche Industrienation? Dem ist die Schoellerbank nachgegangen.
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Volksbanken starten mit Unternehmer-Milliarde
DI Gerald Fleischmann, Generaldirektor der VOLKSBANK WIEN AG: „Wir werden unser Ziel von eine Milliarde Euro mit einer guten Konjunktur im Rücken heuer noch schneller als im Vorjahr erreichen.“
© Polster
Volksbanken starten mit Unternehmer-Milliarde
Die Finanzierungsoffensive der Volksbanken im Jahr 2017 – die „KMU-Milliarde“ – war ein voller Erfolg. In nur 11 Monaten konnten Finanzierungen in Höhe von 1,04 Milliarden Euro abgeschlossen werden. Für das laufende Jahr heißt die Offensive in der Investitionsfinanzierung „Unternehmer-Milliarde“. Im Rahmen dieser Aktion wollen die Volksbanken heuer wieder mehr als eine Milliarde Euro an Investitions- und Förderkrediten vergeben. DI Gerald Fleischmann, Generaldirektor der VOLKSBANK WIEN AG, begründet: „Die Kleinen und Mittleren Unternehmen sind mit über 330.000 Betrieben, 68 Prozent aller Beschäftigten und 64 Prozent aller getätigten Umsätze das Rückgrat der österreichischen Wirtschaft. Wir werden unser Ziel von eine Milliarde Euro mit einer guten Konjunktur im Rücken heuer noch schneller als im Vorjahr erreichen.“
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ForumF Kommentar: Wo ist eigentlich das „Körberlgeld“ geblieben?
In den vergangenen fast 10 Jahren, in denen die EZB die Zinsen entlang der Null–Linie hält, gab es naturgemäß einen Hauptprofiteur: Der österreichische Staat konnte seinen Zinsendienst für die Staatsschuld von 3,4 Prozent auf knapp 1,5 Prozent des BIP senken. Eine höchst erfreuliche Entwicklung für den Bund. Nach liberaler Budgettheorie sollte diese Erleichterung als Sanierungsbeitrag verwendet werden. Doch leider: Die Staatsschuldenquote bewegt sich hierzulande weiterhin über der 80–Prozent–Marke. Wo ist dieses „Körberlgeld“ geblieben?
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