ForumF Newsletter 27. Juli 2017
 
 
Forum-F
Das Forum für die Finanzbranche und ihre Partner. In Kooperation mit
Finanz-Marketing Verband
 

Mastercard-Gruber: „Deutliche Änderungen im Zahlungsverhalten“
Gerald Gruber, General Manager Austria Mastercard.
© Gruber
Mastercard-Gruber: „Deutliche Änderungen im Zahlungsverhalten“
Die Österreicher gelten zwar in der Struktur ihres Zahlungsverhaltens als durchaus konservativ, doch signifikante Änderungen sind unverkennbar, unterstreicht Gerald Gruber, General Manager Austria von Mastercard im Interview mit ForumF. Die in Öffentlichkeit und Politik gelegentlich geschürte Angst vor der Abschaffung des Bargeldes hält er für völlig unbegründet. Das kontaktlose Bezahlen weist mittlerweile in Österreich dynamische Wachstumsraten auf und auch die Zahl der Kreditkartentransaktionen steigt rapid an. Die nächste Innovation, die auf dem Prüfstand des Marktes steht, ist Cash –Back an den Kassen des Einzelhandels.
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BAWAG PSK-Gremmel: Digitalisierung im Banking
Dr. Markus Gremmel, Bereichsleiter Marketing und Produkte, BAWAG PSK.
© BAWAGPSK
BAWAG PSK-Gremmel: Digitalisierung im Banking
Gastkommentar von Dr. Markus Gremmel, Bereichsleiter Marketing und Produkte, BAWAG PSK. Kaum eine wirtschafts – oder gesellschaftspolitische Analyse oder ein aktueller Branchenreport kommen noch ohne den Sammelbegriff „Digitalisierung“ aus. Auch die Finanzdienstleister stehen mittlerweile im Fokus des „digitalen“ Interesses. Doch wie ist der aktuelle Stand der Dinge?
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http://www.forumf.at/detail/transformations-strategien-im-retailbanking/
 

Aufholen bei Finanzbildung – Wer ist dafür zuständig?
Wer soll den Bürgern Finanzwissen vermitteln? Von wem würden Sie sich mehr Aufklärung und Informationen zu Finanzthemen wünschen?
© Quelle: Gallup Institut/Grafik FMVÖ
Aufholen bei Finanzbildung – Wer ist dafür zuständig?
Im Rahmen einer repräsentativen Untersuchung (österreichische Bevölkerung 14+, n=1.000, persönliche Interviews in den Haushalten / CAPI) ging das Österreichische Gallup Institut der Frage nach, wie die Österreicher ihr Finanzwissen einschätzen und wer künftig für die Finanzbildung hierzulande zuständig sein soll. In Österreich besteht großer Bedarf an Finanzbildung: Mehr als die Hälfte der Befragten geben an, über ein eher schlechtes oder gar sehr schlechtes Finanzwissen zu verfügen. Bei den Unter-30-Jährigen steigt diese Zahl sogar auf 64 Prozent.
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UniCredit Bank Austria erhöht Wachstumsprognose
UniCredit Bank Austria Chefökonom Stefan Bruckbauer.
© UniCredit Bank Austria/Pepo Schuster
UniCredit Bank Austria erhöht Wachstumsprognose
Der UniCredit Bank Austria Konjunkturindikator kletterte im Juni dank der Hochstimmung in der heimischen Industrie auf 3,5 Punkte, den höchsten Wert seit März 2011. Das anhaltend hohe Wachstumstempo im 2. Quartal hebt den BIP-Anstieg im ersten Halbjahr 2017 auf geschätzte 2,5 Prozent. Der internationale Rückenwind unterstützt Investitionstätigkeit, die Konsumdynamik ist ungebrochen hoch – daher werde die Wachstumsprognose für 2017 von 1,8 auf 2,3 Prozent erhöht. Die österreichische Wirtschaft starte nunmehr unter ausgezeichneten Rahmenbedingungen in die zweite Jahreshälfte 2017. „Die Konjunkturstimmung hat sich in Österreich seit Jahresbeginn stetig verbessert. Seit Beginn des Sommers erreicht sie sogar ein 6-Jahres-Hoch. Der kräftige Aufschwung wird in der zweiten Jahreshälfte anhalten,“ unterstreicht UniCredit Bank Austria Chefökonom Stefan Bruckbauer. Im zweiten Quartal hatte der Indikator einen Durchschnittswert von beachtlichen 3,2 Punkten erreicht.
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Kreditnachfrage im Euro-Raum steigt weiter an
© OeNB
Kreditnachfrage im Euro-Raum steigt weiter an
Die positive Entwicklung der Kreditnachfrage hat sich im zweiten Quartal 2017 fortgesetzt. Dies folgt aus den Ergebnissen der vierteljährlichen Umfrage über das Kreditgeschäft vom Juli 2017, in der Kreditmanager führender Banken nach ihren Einschätzungen zur Kreditentwicklung, zur Refinanzierungssituation der Banken sowie zu den Auswirkungen von Bankenregulierung und EZB-Geldpolitik gefragt wurden. Die erfreuliche wirtschaftliche Entwicklung schlägt sich auch in einer weiter steigenden Kreditnachfrage nieder. Seit drei Quartalen zieht die Nachfrage nach Unternehmenskrediten merklich an. Für das dritte Quartal 2017 erwarten die Banken eine Fortsetzung dieser Entwicklung. Seit 2007 gab es diesbezüglich keine vergleichbare Belebung. Auch im Kreditgeschäft mit privaten Haushalten registrierten die Umfrageteilnehmer im ersten Halbjahr eine leicht steigende Kreditnachfrage.
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https://www.mastercard.at/
http://www.dieboldnixdorf.com/
 

Wechsel im Vorstandsvorsitz der Allianz in Österreich
Wird am 25. August Vorstandsvorsitzender der Allianz Gruppe in Österreich: Rémi Vrignaud.
© Allianz
Wechsel im Vorstandsvorsitz der Allianz in Österreich
Dr. Wolfram Littich, Jahrgang 1959, übergibt den Vorstandsvorsitz der Allianz Gruppe in Österreich Ende August dieses Jahres an nächsten Generation: Zu seinem Nachfolger wird Mag. Rémi Vrignaud (40 Jahre). Littich leitet seit 2001 die österreichischen Allianz Gesellschaften. Aktuell schenken 1,2 Millionen Kunden der Allianz das Vertrauen und bestätigen im Konkurrenzvergleich die höchste Zufriedenheit. Im Hinblick auf den Geschäftserfolg zählt die Allianz seit über 10 Jahren zu den profitabelsten Unternehmen der Branche, verfügt über ein gesundes Portfolio und wächst über dem Markt. In Littichs Ära fällt die Entwicklung einer innovativen Kern-IT, die jetzt Benchmark ist und Vorbild in der internationalen Allianz Gruppe. Dies darf als Weichenstellung für die heutige Digitalisierungsstrategie gelten.
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EU-Pensionsprodukt von UNIQA begrüßt
UNIQA Vorstand Peter Eichler, zuständig für Personenversicherungen in Österreich und CEE.
© UNIQA
EU-Pensionsprodukt von UNIQA begrüßt
Die Europäische Kommission hat vor kurzem eine Initiative gesetzt, um durch die Schaffung eines einheitlichen europäischen Pensionsproduktes die eigenverantwortliche Pensionsvorsorge in Europa zu stärken. Die Abdeckung biometrischer Risiken bleibt dabei den Versicherern vorbehalten, modulare Sparkomponenten können auch von Banken und der Investmentfonds-Industrie bereitgestellt werden.
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Kaufkraft: 4. Platz bei Jahresnetto- Einkommen im EU-Ranking
© Agenda Austria
Kaufkraft: 4. Platz bei Jahresnetto- Einkommen im EU-Ranking
Die durchschnittlichen Nettoeinkommen liegen in Österreich im EU–Vergleich an 4. Stelle. Agenda Austria bringt mit dieser Übersicht wieder mehr makroökonomischen Optimismus in die subjektive Skepsis, was die eigene, „gefühlte“ Kaufkraft betrifft.
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