ForumF Newsletter 3. Mai 2018
 
 
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Das Forum für die Finanzbranche und ihre Partner. In Kooperation mit
Finanz-Marketing Verband
 

Generali Österreich senkt die Combined Ratio
Generali Österreich-Vorstandschef Alfred Leu und CFO Mag. Klaus Wallner: „Unseren Kunden zuzuhören und ihre Erwartungen zu verstehen, ist eine Sache, viel wichtiger ist es jedoch, auf diese Rückmeldungen rasch zu reagieren und die Kritikpunkte zu beseitigen.“
© Generali Versicherung AG/APA-Fotoservice/Tanzer
Generali Österreich senkt die Combined Ratio
Ein „profitables Wachstum, weitgehend über Marktniveau“ berichtet die Generali-Versicherung, Nummer Drei im heimischen Assekuranzmarkt, für das Jahr 2017 – inklusive Einmalerläge steigerte die Generali Österreich die Einnahmen um 1,0 Prozent auf 2,584 Milliarden Euro, während der Gesamtmarkt nur 0,3 Prozent Plus erzielte.
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Veranlagung: Anleger wollen Expertenberatung
© Bank Austria/Integral
Veranlagung: Anleger wollen Expertenberatung
In einer aktuell von der UniCredit Bank Austria in Auftrag gegebenen Umfrage von INTEGRAL market research zum Thema „Beratungstrends bei der Veranlagung“ gab eine klare Mehrheit der Anleger (76 Prozent) an, sich Empfehlungen von ausgewiesenen Experten bei Veranlagungsentscheidungen zu wünschen. 54 Prozent davon wollen ihre Anlageentscheidungen nach erfolgter Beratung allerdings selbst treffen.
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UNIQA spürt den CEE-Rückenwind
Wolfgang Kindl, CEO von UNIQA International: „Studien wie auch unsere bisherigen Erfahrungen in der Region belegen dass das Versicherungsgeschäft in Wachstumsmärkten in etwa doppelt so schnell wächst wie die Gesamtwirtschaft.“
© UNIQA
UNIQA spürt den CEE-Rückenwind
In Zentral und Osteuropa (CEE) stehen die Vorzeichen auf Wachstum. In den CEE-Ländern der UNIQA Gruppe (ohne Russland) expandiert die Realwirtschaft mit 3,1 Prozent und die Wirtschaftsprognosen bestätigen auch für 2018 und mittelfristig ein Wachstum von rund 3,0 Prozent. „Der Aufholprozess in dieser Region, die ja neben Österreich unser zweiter Heimmarkt ist, ist intakt“, zeigt sich Wolfgang Kindl, CEO von UNIQA International, erfreut.
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Erste Bank: Die Wohnfinanzierung jetzt realisieren
Karin Kiedler, Leiterin Marktforschung Erste Bank, Thomas Schaufler, Privatkundenvorstand Erste Bank Oesterreich: „Wir gehen davon aus, dass spätestens 2019 wieder Bewegung in den Zinsmarkt kommt. Deshalb raten wir zu Fixzinsen“
© Erste Bank/C.Hinterramskogler
Erste Bank: Die Wohnfinanzierung jetzt realisieren
Die Hälfte aller Österreicher wünscht sich eine Veränderungen in der Wohnsituation und sogar jeder Fünfte (20 Prozent) hat in nächster Zukunft Bau- oder Renovierungspläne für seine eigenen vier Wände. Mehr als die Hälfte davon braucht eine Finanzspritze. „Unsere Experten schätzen den Fremdfinanzierungsbedarf für sanierungsbedürftige Privatimmobilien in den nächsten zehn Jahren auf knapp sechs Milliarden Euro. Wer einen Kredit benötigt, sollte bald handeln“, so Thomas Schaufler, Privatkundenvorstand der Erste Bank Oesterreich.
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Cyberschutz braucht Bewusstseinswandel
Reinhard Gojer, Vorstandsdirektor der DONAU Versicherung: „Die DONAU Versicherung schließt die Schutzlücke im Bereich des Cyberrisikos.“
© Donau Versicherung
Cyberschutz braucht Bewusstseinswandel
Die Geschwindigkeit der Digitalisierung in einer durch das Internet verbundenen Welt bringt große Chancen für Unternehmen. Risiken werden dabei aber leichtsinnig unterschätzt. Die DONAU Versicherung bietet mit ihrem neuen Cyberschutz-Produkt umfassende Absicherung.
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Volksbank Wien steigert Kernkapital
DI Gerald Fleischmann, Generaldirektor der VOLKSBANK WIEN AG: „Das Ergebnis zeigt deutlich, dass wir mit unserem Geschäftsmodell als Hausbank für Unternehmer und Private auf dem richtigen Weg sind.“
© Polster
Volksbank Wien steigert Kernkapital
Die VOLKSBANK WIEN AG hat das Geschäftsjahr 2017 mit einer kräftigen Gewinnsteigerung abgeschlossen: Bei einem Wachstum des Kreditvolumens von 6,6 Prozent und einem Zinsüberschuss von 127 Millionen Euro (2016: 100 Millionen Euro) erwirtschaftete das Zentralinstitut des Volksbanken-Verbunds ein im Jahresvergleich um 125 Prozent höheres Konzernergebnis von 54 Millionen Euro (2016: 24 Millionen Euro).
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Institutionelle sind Top-Anleger in Wien
Börsenvorstand Christoph Boschan: „Die Investment-Chancen in österreichische Unternehmen sind im Ausland erkannt und werden stark wahrgenommen.“
© Wiener Börse
Institutionelle sind Top-Anleger in Wien
Institutionelle Investoren sind auch 2017 die größte Gruppe von Investoren in die Unternehmen des ATX prime, dem Top-Segment der Wiener Börse: Das bestätigt eine Untersuchung im Auftrag der Wiener Börse. Mit 31. Dezember 2017 macht ihr Anteil am Streubesitz der österreichischen Top-Aktien 69,9 Prozent aus. Für heimische Anleger ist da viel Luft nach oben.
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,Niederösterreichische‘ wächst über dem Markt
Die Niederösterreichische Versicherung heisst im Web kurz www.nv.at.
© NV
,Niederösterreichische‘ wächst über dem Markt
Der Assekuranz-Marktführer in NÖ, die „Niederösterreichische Versicherung“, kann erneut mit einem deutlich über dem Markt liegendem Wachstum aufwarten. Mit einem Prämienwachstum 2017 von 4,4 Prozent in Schaden/Unfall beziehungsweise 1,3 Prozent in der laufenden Lebensversicherung – beides deutlich über dem Markt – konnte ein sehr gutes Vertriebsergebnis erzielt werden.
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UNIQA reformiert die ,Fondsgebundene‘
Der UNIQA Tower an der Wiener Taborstrasse.
© UNIQA
UNIQA reformiert die ,Fondsgebundene‘
Im Dezember 2014 revolutionierte UNIQA Österreich in einem ersten Schritt die Klassische Lebensversicherung, jetzt folgt auch die fondsgebundene. UNIQA Österreich hat beide Produkte völlig neu positioniert: Die Abschlusskosten werden drastisch gesenkt und das Produkt insgesamt viel flexibler gemacht.
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ForumF-Kommentar: Das Tabu muss weg!
Auch die EU macht sich um Österreichs Pensionsvorsorge Sorgen. Im „Bericht über die Angemessenheit von Pensionen für das Jahr 2018“ kann man einiges nachlesen, was hierzulande als Konsequenz den Experten zwar klar ist, aber in der politischen Diskussion noch immer tabuisiert wird.
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